KI-Trainingskonzepte: Warum eine Copilot-Schulung nicht reicht

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Worum es geht
Trainingsformate werden meist als Alternativen behandelt: Impulsvortrag oder Grundlagenschulung, Workshop oder Schulung. In der Praxis bauen sie jedoch aufeinander auf. Ein Impulsvortrag weckt Interesse, und wer danach mit Copilot arbeiten soll, braucht trotzdem eine Schulung. Wer geschult ist, ohne dass die Governance-Freigaben geklärt sind, darf das Gelernte im Arbeitsalltag deshalb oft nur eingeschränkt anwenden. Und wenn die Freigaben vorliegen, fehlen häufig noch die konkreten Use Cases, für die sich der Aufwand im Team lohnt.
Wer nur ein Format bucht, bekommt genau dessen Wirkung und muss den Rest daher selbst organisieren.
Was du mitnimmst
- Die sieben Formate im Überblick: Impulsvortrag, KI-Grundlagenschulung, Copilot Schulung, Governance Workshop, AI Shadowing, laufende News Sessions, Agenten-Einführungen
- Welche Wirkung jedes Format hat und wo seine Grenze liegt
- Die vier Phasen einer Trainingsarchitektur: Orientierung, Vorbereitung, Umsetzung, Weiterentwicklung
- Warum AI Shadowing Use Cases findet, die in keinem Workshop auftauchen. In einem Logistikbetrieb sind so 40 Minuten täglicher manueller Dokumentenformatierung sichtbar geworden
- Woran du erkennst, dass ein Trainingsprogramm zu früh mit der Schulung angefangen hat
Ablauf
- 30 Minuten Vortrag
- 30 Minuten offene Fragerunde
Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Link zum Teams-Meeting kommt nach der Anmeldung per E-Mail.
Wir senden dir anschließend eine Bestätigungs-E-Mail mit dem Teilnahme-Link zu.
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